Fachbereich Umwelt und Sicherheit

28. Internationale Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage

17.10. bis 18.10.2017 in Antwerpen

Überblick

Die Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage tragen seit 28 Jahren dazu bei, dass alle, die sich mit dem Transport gefährlicher Güter beschäftigen – Reeder, Verlader, Klassifikationsgesellschaften, Wasserschutzpolizei – zusammen kommen, um gemeinsam über anstehende Sicherheitsfragen zu diskutieren.

Unter der Leitung von Klaus Ridder (früher Bundesverkehrsministerium) und Hendrik Lorenz (HLC Consulting, Reederei Jägers) treffen sich am 17. und 18. Oktober 2017 wieder die Binnenschifffahrt-Gefahrgut-Experten, diesmal in Antwerpen. Wir freuen uns auf Sie!

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Anfahrt

Lindner Hotel & City Lounge
Lange Kievitstraat 125
B – 2018 Antwerpen

Anreise z.B. mit dem Flugzeug nach Brüssel, dann in 35 Minuten mit dem Zug (Thalys oder IC) weiter nach Antwerpen Hauptbahnhof.

Impressionen 2017


Impressionen 2016


Pressemitteilung / Zusammenfassung 2016

Binnenschifffahrt: Gefahrgutexperten trafen sich in Bonn

Alle Jahre wieder treffen sich die Gefahrgutexperten der Binnenschifffahrt aus Europa, um über Fragen des Transports gefährlicher Güter zu diskutieren.

Diesmal traf man sich im Hilton Hotel Bonn, in Sichtweite des Rheins, der zur Zeit Niedrigwasser führt. Es gab viele Themen, angefangen von der Beseitigung gefährlicher Abfälle, die an Bord entstanden sind – bis hin zur Fortentwicklung der Gefahrgutvorschriften und Politik in der Binnenschifffahrt.

Die Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage tragen seit 26 Jahren dazu bei, dass alle, die sich mit dem Transport gefährlicher Güter beschäftigen – Reeder, Verlader, Klassifikationsgesellschaften, Wasserschutzpolizei usw. – zusammen kommen, um gemeinsam über anstehende Sicherheitsfragen zu diskutieren. Daraus ist eine große Familie geworden, die gemeinsam das Ziel hat, unabhängig von der jeweiligen Ausgangsposition, die Binnenschifffahrt mit gefährlichen Gütern noch sicherer zu machen.

Insbesondere auf dem Rhein wurde ein Sicherheitsstandard erreicht, der führend in der Welt sein dürfte. Das muss auch so bleiben, weil der Rhein durch dichtbesiedelte Großstädte fließt und das Rheinwasser mehrere Male als Trinkwasser verwendet wird. Die europäischen Gefahrgutvorschriften, ein Übereinkommen mit der Bezeichnung ADN (Accor Dangerous Navigation), das in 18 Staaten Europas auf Binnenwasserstraßen gilt, stellt hohe Anforderungen, sowohl an die Technik der Schiffe, als auch an die Ausbildung der Schiffsführer. Es ist nicht nur der Gesetzgeber der hohe Anforderungen stellt, sondern auch die verladende Industrie. Man möchte eine sichere Transsportdienstleistung haben und fordert von den Reedern oft mehr als der Gesetzgeber.

Über die Änderungen im ADN referierte Kurt Ackermann, Vertreter des Verbandes der chemischen Industrie, in verschiedenen internationalen Gremien und Assistent der Betriebsleitung der Firma BASF. Es sind diesmal nicht allzu viele Änderungen. Beispielsweise gibt es eine neue Definition für verflüssigtes Erdgas (LNG – vorher Flüssigerdgas – UN Nr.1972). Betont wird nunmehr, dass es tiefgekühlt verflüssigt ist. Nicht zu vergessen ist jedoch das verdichtete Erdgas (CNG)‘ – UN- Nr.1171.

Ab sofort haben flexible Schüttgut-Container einen Fassungsraum von bis zu 15 Kubikmeter und für das Anbringen von Großzetteln und der orangefarbenen Tafeln am Container ist nun der Verlader zuständig. Die Bedingungen für die Prüfung von Sicherheitsberatern (deutsch Gefahrgutbeauftragte) wurden verschärft und nunmehr sind auch elektronische Prüfungen möglich.

Eine weitere Änderung betrifft den Bereich Kohle. Sobald Kohle in loser Schüttung befördert wird, unterliegt sie nicht den Vorschiften des ADN, wenn die Temperatur vor, während oder nach der Beladung 60 Grad Celsius nicht überschreitet und während der Beförderung bestimmte Temperaturen, die abhängig von der Beförderungsdauer in Tabellen festgelegt werden, nicht überschritten werden. Als Folge des ‚Waldhof-Unfalls‘ im Jahre 2011 wurden die Stabilitätsvorschriften nochmals geändert. Ein bestehendes Problem in der Binnenschifffahrt ist weiterhin die Probeentnahme auf Tankschiffen. Hier haben alle Betroffenen (Industrie und Binnenschifffahrt) eine Art Handbuch erstellt (allerdings noch nicht verabschiedet).

Aus Rotterdam angereist war Theresia Hacksteiner, sie ist Generalsekretärin der Europäischen Binnenschifffahrts Union (EBU) und vertritt die internationale Binnenschifffahrt im allgemeinen, juristischen, wirtschaftlichen und technischen Bereich in Bezug auf Behörden, europäischen Institutionen, Flusskommissionen und vor allem bei der Europäischen Kommission.

In der Binnenschifffahrt werden jährlich 500 Mill.Tonnen an Gütern befördert. Europa hat ein leistungsfähiges Wasserstraßennetz mit 36.000 km Wasserstraßen und verfügt über eine leistungsfähige Binnenflotte von 20.000 Schiffseinheiten. Die Binnenschifffahrt verfügt noch über freie Kapazitäten, allerdings appellierte die Generalsekretärin der EBU auch an die Politik, den Ausbau von Binnenwasserstraßen weiter zu fördern. Sie sprach dabei insbesondere vom Ausbau der Elbe und Donau. Auch wurde die ausreichende Einbindung der Wasserstraßen in multimodale Korridore gefordert.

Interessant auch der Vortrag von Polizeihauptkommissar Reinhard Brockmann von der Wasserschutzpolizei (WSP) Köln. Brockmann ist Spezialist für die Überwachung von Gefahrguttransporten und ist hier in einer Ermittlungsgruppe gefährliche Güter/Umweltschutz tätig. Neu ist seit 2015, dass die Ermittlungsgruppe Köln nicht nur Anzeigen erstattet, sondern auch bei den Betreibern von Verladeanlagen präventiv tätig ist. So wurden 2015 15 Vorträge in Firmen gehalten und wie ein Teilnehmer aus einer Raffinerie in Wesseling bestätigte, kommen die Vorträge der WSP gut an. Spannend auch die Anmerkung von Brockmann, dass praktisch alle Gefahrgutschiffe ständig unter Beobachtung stehen und durchschnittlich einmal im Monat überwacht werden. Bei Verdacht auf Verstöße auch öfter. Hierzu ist zu bemerken, dass die Verlader noch ein ‚eigenes‘ Überwachungssystem (EBIS – European Barge Inspection System) auf europäischer Ebene in Anspruch nehmen, um eine möglichst hohe Transportsicherheit zu erreichen.

Interessant auch die Ausführungen von zwei Kontrollbeamten aus den Niederlanden: Teun Bussink und Wim Hoogmoed. Mittlerweile überwachen die Niederlande in zehn regionalen und einer nationalen Einheit alle Transportbewegungen zu Lande/Wasser/Bahn und in der Luft. Die nationale Polizei überwacht insbesondere Transportkriminalität, Menschenhandel, Schmuggel, Drogen, Umwelt und Sicherheit. Sie wird dabei von den regionalen Einheiten unterstützt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Kontrolle des Entgasens von Tankschiffen gelegt. Schwerpunktmäßig werden aber auch Containertransporte und Tankschiffe untersucht. Es gibt einen Sicherheitsausschuss, der unterschiedliche Auffassungen beurteilt und das Ergebnis auf einer Homepage veröffentlicht.

Langsam voran kommt ein Abfallübereinkommen namens CDNI. Es ist zwar schon seit Jahren in Kraft – aber bei der Umsetzung gibt es noch Probleme an denen gearbeitet wird. Es wird schon bald alles besser, so Erwin Spitzer, Geschäftsführer des Bilgenentölungsverbandes und Tankschiffsexperte beim Bundesverband der deutschen Binnenschifffahrt (BDB). Das Abfallübereinkommen gibt den Schiffsführern die Möglichkeit und verpflichtet sie sogar dazu, Abfälle bestimmungsgemäß an dafür neu eingerichtete Stellen abzugeben. Finanziert wird alles durch einen Aufschlag auf den Treibstoff, den ein Schiff verbraucht.
Mit seinem Wissen über Flammendurchschlag-Sicherungen war der Aussteller Herr Mirjan Maiberger von der Flammer GmbH ebenso vor Ort.

Ins Leben gerufen wurden die Binnenschifffahrts-Gefahrguttage vor 26 Jahren von Dipl.-Ing. Klaus Ridder (heute Siegburg). Ridder war viele Jahre Vorsitzender von Arbeitsgruppen in Genf und Straßburg, welche die Gefahrgutvorschriften fortentwickelten. Er hat über die Gefahrgutschifffahrt viele Bücher herausgegeben und Vorträge darüber in aller Welt gehalten. Erstmals bekam er in diesem Jahr Unterstützung bei der Leitung dieses internationalen Kongresses von Kapitän Hendrik Lorenz aus Duisburg.

Übrigens, der Termin für die 28. Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage steht auch schon fest: Man wird sich am 17. und 18. Oktober 2017 treffen, der Ort wird noch bekannt gegeben.

Programm

Erster Konferenztag

Dienstag, 17.10.2017


13:30

Begrüßungsimbiss


14:00

Begrüßng und Einführung

Klaus Ridder, Siegburg
Hendrik Lorenz, HLC-Hendrik Lorenz Consulting, Moers; Reederei Jaegers GmbH, Duisburg
Maria Jenssen, Projektleitung SVV GmbH, Landsberg


14:05

Einführung: Der Rhein – die meistbefahrene Wasserstraße

  • Geschichte
  • Wirtschaftliche Bedeutung
  • Weltkulturerbe
  • Schifffahrt
  • Umwelt

Klaus Ridder, Siegburg (D)


14:15

200 Jahre ZKR – Innovation und Nachhaltigkeit

  • Innovative Organisation, innovative Binnenschifffahrt
  • Nachhaltigkeit der Binnenschifffahrt
  • Zukunft der ZKR und der Rheinschifffahrt

Gernot Pauli, Chefingenieur, Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (ZKR), Strasbourg (F)


Themenblock 1: Entwicklung der Gefahrgutvorschriften


15:00

Was gibt es Neues zwischen Schiff und Land?

  • Änderungen 2017 – Rückblick
  • Änderungen 2019 – Vorschau
  • Was sagt die Praxis dazu?

Kurt Ackermann, Transportsicherheit – Gefahrgutüber- wachung, -beratung und Schulung, BASF SE, Ludwigshafen (D)


16:00

Kaffeepause


16:30

Explosionsschutz auf Binnentankschiffen – eine lange Geschichte

  • Schutzziele im Explosionsschutz
  • Einteilung in Ex-Gruppen und Untergruppen
  • Was haben die Schifffahrtsgewerbe gemacht um eine praktische, sichere Lösung für Flammendurchschlagsicherungen zu erreichen?
  • Gesetzgebung am Land und am Schiff: Wie geht die Praxis damit um? Aufzeigen der Probleme und Lösungsvorschläge

Michael Zevenbergen, Manager Dangerous Goods and Safety, ADN Safety Advisor / Safety Expert (HVK) Centraal Bureau voor de Rijn- en Binnenvaart (CBRB) / o/b of the European Barge Union (E-BU), Rotterdam (NL)


17:15

Fluchtwege – mehr Sicherheit oder ein Flop?

  • Stand der Gesetzgebung
  • Herausforderungen bei der Umsetzung und Problemlösung
  • Erfahrungen an praktischen Beispielen

Michael Marggraf, Gefahrgutkoordinator, Shell Deutsch-land Oil GmbH, Rheinland Raffinerie, Wesseling (D)


18:00

Ende erster Konferenztag


19:00

Abendveranstaltung


Zweiter Konferenztag

Mittwoch, 18.10.2017


08:30

Neuigkeiten im CDNI

  • Einheitstransporte
  • Kompatible Transporte
  • Neue Stoffliste ab 1.1.2018

Erwin Spitzer, Geschäftsführer des Bilgenentwässe-rungsverbandes, Tankschifffahrtsexperte des BDB e.V., Duisburg (D)


Themenblock 2: Gefahrgutpraxis


09:15

Entgasung von Binnenschiffen

  • Einführung:
    – Aktuelle Situation
    – Warum entgasen?
    – Anforderungen an Entgasung
  • Gesetzliche Grundlagen
    – BImSchG
    – TA Luft
    – ADN
  • Beispiele aus der Praxis
    – Anschluss
    – BImSchG-Betriebe
    – Binnenschiffe
    – Seeschiffe
  • Gründe, warum ENDEGS angefragt wird

Kai Sievers, Geschäftsführer, ENDEGS GmbH, Ingolstadt (D) und
Dirk Walther, Direktor Euorpa, ENDEGS GmbH, Köln (D)


10:00

Kaffeepause


10:30

Container Havarien mit und ohne Gefahrgut

  • Welche Gefahren lauern in Containern mit Fallbeispielen (MF)
  • Lösungsansätze, die auch an Bord umsetzbar sind (CPK)
  • Messungen von Luftschadstoffen (CPK)

Dr. Claus-Peter Kramer, Handelschemiker, Sachverständiger für Gaszustandsprüfungen, Eurofins Umwelt Nord GmbH, Hamburg (D) und
Matthias Flemming, Abteilungsleiter Survey, Eurofins Umwelt Nord GmbH, Hamburg (D)


11:15

LNG – Gefahrstoff als Treibstoff

  • Chance oder Risiko?
  • Gefährdungsszenarien und Gefahrenabwehr

Mirjam Kroonen, Senior advisor Industrial Safety at the Safety Region of the Rotterdam-Rijnmond area, Rotterdam (NL) und
Marco van den Berg, Hazmat Officer, Schiedam (NL)


Themenblock 3: Behörden und Ausbildung


12:00

Ausbildung von Binnenschiffern/Sachkundigen
Abwicklung von Formularen

  • Neuorganisation der Schiffsuntersuchung und -Zulassung
  • Auf dem Weg von der ZSUK zum Dezernat Technische Schiffssicherheit
  • Ausbildung von ADN-Sachkundigen

Steffan Bölker, Leiter Dezernat Technische Schiffssicherheit, Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt GDWS, Mainz (D)


12:45

Mittagspause


14:00

Sicherheit durch Training in Rotterdam

  • Neues Simulatortrainingscenter Rotterdam
  • Gefahrgut- und Notfallschulungskonzepte
  • Wer wird geschult? Kosten-Nutzen?
  • Lohnt sich das?

Marcel Kind, Advisor, Transafe B.V., Hendrik-Ido-Ambacht (NL)


14:45

European Barge Inspection Scheme: EBIS

  • What is EBIS, history and structure
  • EBIS today, facts and figures
  • Changes in EBIS Version 8 from 01 January 2018

Frank van de Ven, Superintendent BP Shipping Vetting & Clearance EMEA, BP Shipping Ltd, Capelle aan den IJssel (NL)


15:30

Abschlussdiskussion und Verabschiedung mit Kaffee


Referenten


Moderation


Klaus Ridder


Hendrik Lorenz

Leitung HSEQ (Health Security Environment Quality), Versicherung/Havarien

HLC – Hendrik Lorenz Consulting, Moers (D)
Reederei Jägers GmbH, Duisburg (D)


Referenten


Kurt Ackermann

Transportsicherheit – Gefahrgutüber wachung, -beratung und Schulung

BASF SE GUS/HD, Ludwigshafen (D)


Steffan Bölker

Leiter Dezernat Technische Schiffssicherheit

Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt GDWS, Mainz (D)


Matthias Flemming

Abteilungsleiter Survey

Eurofins Umwelt Nord GmbH, Hamburg (D)


Dr. Claus-Peter Kramer

Handelschemiker, Sachverständiger für Gaszustandsprüfungen

Eurofins Umwelt Nord GmbH, Hamburg (D)


Marcel Kind

Advisor

Transafe B.V., Hendrik-Ido-Ambacht (NL)


Mirjam Kroonen

Senior advisor Industrial Safety at the Safety Region of the Rotterdam-Rijnmond area

National Seveso Expert Centre for Fire Services & Crisis Management, Rotterdam (NL)


Michael Marggraf

Gefahrgutkoordinator

Shell Deutschland Oil GmbH, Rheinland Raffinerie, Wesseling (D)


Kai Sievers

Geschäftsführer

ENDEGS GmbH, Ingolstadt (D)


Erwin Spitzer

Geschäftsführer des Bilgenentwässerungsverbandes

Tankschifffahrtsexperte des BDB e.V., Duisburg (D)


Frank van de Ven

Superintendent BP Shipping Vetting & Clearance EMEA

BP Shipping Ltd, Capelle aan den IJssel (NL)


Marco van den Berg

Hazmat Officer

National Seveso Expert Centre for Fire Services & Crisis Management, Schiedam (NL)


Dirk Walther

Direktor Euorpa

ENDEGS GmbH, Köln (D)


Michael Zevenbergen

Manager Dangerous Goods and Safety, ADN Safety Advisor / Safety Expert (HVK)

Centraal Bureau voor de Rijn- en Binnenvaart (CBRB) / o/b of the European Barge Union (E-BU), Rotterdam (NL)

KOOPERATIONSPARTNER

Nutzen Sie die Gelegenheit, und präsentieren Sie Ihr Unternehmen ohne Streuverluste dem anwesenden Fachpublikum – Ihrer Zielgruppe.

Seien Sie dabei, und vertiefen Sie den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens durch direkte Präsenz als Kooperationspartner der Veranstaltung.


Fragen zu Kooperationsmöglichkeiten beantwortet Ihnen gerne:

Verena Klein
Tel.: +49 8191 125-254
Fax: +49 8191 125-97254
E-Mail: verena.klein@sv-veranstaltungen.de


Sponsoring und Fachausstellung

Nutzen Sie die Gelegenheit, und präsentieren Sie Ihr Unternehmen ohne Streuverluste dem anwesenden Fachpublikum – Ihrer Zielgruppe. Die angenehme und persönliche Atmosphäre der Veranstaltung bietet optimale Voraussetzungen für einen Kontakt mit den Teilnehmern.

Seien Sie dabei, und vertiefen Sie den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens durch direkte Präsenz mit einem Ausstellungsstand!

Heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab, und überraschen Sie Ihre zukünftigen Kunden mit einem individuellen Präsentationskonzept.

Treffen Sie die Branche, wo sich die Branche trifft.


Fragen zu Sponsoring & Fachausstellung beantwortet Ihnen gerne:

Claudia Birmoser
externe Mitarbeiterin – Exhibition & Sponsoring
Tel.: +49 8191/125-341
Fax: +49 8191/125-97341
E-Mail: claudia.birmoser@sv-veranstaltungen.de


TEILNAHMEDETAILS

Veranstaltungstermin:

Dienstag, 17.10.2017 bis Mittwoch, 18.10.2017


Veranstaltungsort:

Lindner Hotel & City Lounge
Lange Kievitstraat 125
B – 2018 Antwerpen
Tel.: 0032/3/22777-00
E-Mail: info.antwerpen@lindnerhotels.de

Wir haben ein Abrufkontingent für Sie eingerichtet: Stichwort SV-Veranstaltungen, Sonderpreis: 142,39 € im EZ inkl. Frühstück

Weitere Hotels z.B. über http://www.visitantwerpen.be/de/ihren-besuch-planen/ubernachten


Teilnahmegebühr:

Die reguläre Teilnahmegebühr für die 28. Internationale Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage beträgt 910 €.

BDB-/CBRB-Mitglieder erhalten unter Angabe ihrer Mitgliedsnummer zudem einen Sonderrabatt von 10 %.


Anmeldung

Ihre Anmeldung erbitten wir unter dem Reiter “Anmeldung” vorzunehmen.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung übersenden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung sowie eine Rechnung, die Sie bitte vor Veranstaltungsbeginn begleichen.

Bei Absagen nach der Stornofrist (14 Tage vor Veranstaltung) oder bei Nichterscheinen, wird die volle Teilnahmegebühr berechnet. Es kann jedoch ein Ersatzteilnehmer benannt werden. Stornierungen vor diesem Termin werden mit € 150 Verwaltungsgebühr berechnet. Stornierungen und Anmeldungen sind grundsätzlich schriftlich vorzunehmen. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die gesamte Veranstaltung oder einzelne Teile räumlich und/oder zeitlich zu verlegen, zu ändern oder auch kurzfristig abzusagen.


Datenschutz:

Ihre persönlichen Angaben werden von der SV Veranstaltungen GmbH zum Zwecke der schriftlichen Kundenbetreuung (z.B. Anmeldebestätigung, Informationen über gleiche oder ähnliche Veranstaltungen) verarbeitet. Wir nutzen außerdem Ihre Daten für unsere interne Marktforschung. Wenn Sie uns Ihre E-Mail- Adresse freiwillig angegeben haben, werden Sie gelegentlich von uns über eigene Angebote oder Dienstleistungen per E-Mail informiert. Jederzeit haben Sie die Möglichkeit, der Nutzung Ihrer Daten schriftlich bei Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH, Justus-von-Liebig-Str. 1, 86899 Landsberg oder mittels E-Mail an info@sv-veranstaltungen.de zu widersprechen. Die Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH wird Ihre Daten nicht an Dritte zu deren werblichen Nutzung verkaufen. Bitte beachten Sie unsere AGBs.

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Maria Jenssen
E-Mail: maria.jenssen@sv-veranstaltungen.de


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Theresa Schneider
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