Fachbereich Umwelt und Sicherheit

27. Internationale Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage

11.10. bis 12.10.2016 in Bonn

Überblick

Die Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage tragen seit 27 Jahren dazu bei, dass alle, die sich mit dem Transport gefährlicher Güter beschäftigen – Reeder, Verlader, Klassifikationsgesellschaften, Wasserschutzpolizei – zusammen kommen, um gemeinsam über anstehende Sicherheitsfragen zu diskutieren.

Unter der Leitung von Klaus Ridder (früher Bundesverkehrsministerium) und Hendrik Lorenz (HLC Consulting, Reederei Jägers) treffen sich am 11. und 12. Oktober 2016 wieder die Binnenschifffahrt-Gefahrgut-Experten in Bonn. Wir freuen uns auf Sie!

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Anfahrt

Hilton Hotel Bonn
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Impressionen 2016


Pressemitteilung / Zusammenfassung 2015

2015 ist in der Binnenschifffahrt ein historisches Jahr: Vor 200 Jahren wurde auf dem Wiener Kongress von 1815 die „Freie Schifffahrt“ für viele europäische Flüsse beschlossen und 1831 gab es bereits erste Vorschriften für den Transport gefährlicher Güter auf dem Rhein. Die Vorschriften werden ständig fortentwickelt und so trifft man sich anlässlich der Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage um aktuelle Themen zu diskutieren, Neues zu erfahren, aber auch um neue Städte kennen zu lernen, die etwas mit der Binnenschifffahrt zu tun haben.

Die 26. Internationalen Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage fanden deshalb in Bremen an der Weser statt, wo sowohl Seeschiffe als auch Binnenschiffe gefährliche Güter umschlagen. Im Programm war auch eine Informationsfahrt durch die Bremer Häfen mit Besichtigung eines SchulungsTankcontainers.

Themenschwerpunkte der Konferenz waren:

  • In Sachen Fortentwicklung der Gefahrgutvorschriften werden immer noch die Folgen des Waldhof-Unglücks aufgearbeitet, diesmal ging es um die neuen Anforderungen bezogen auf die Stabilität. Hier hielt Hendrik Lorenz (Jaegers Reederei und Consultans) einen Vortrag. Das Unglück hat, so Lorenz, eine Reihe von Folgemaßnahmen ausgelöst. Die Diskussionen sind aber noch nicht abgeschlossen, so geht es noch um die Frage ob Öffnungen im Schiffsrumpf als wasserfest oder offen gelten. Bis zur Klärung sind wohl noch Multilaterale Ausnahmen erforderlich.
  • Dauerthema war natürlich die Fortentwicklung des ADN und das Abfallübereinkommen CDNI. Hier referierte Kurt Ackermann, Gefahrgutexperte bei der BASF in Ludwigshafen. Als besonders problematisch stellte er das Probenehmen heraus, weil die Proben oft verunreinigt sind. Hier haben die Verlader ein neues System entwickelt und man hofft, dass dies angenommen wird.
  • Interessant und amüsant war der Vortrag von Irene Meyer, die in Thailand in Sachen Gefahrgut berät. Dort ist alles anders und die gezeigten Schiffe ließen erkennen, dass zwischen den Sicherheitsstandards in Europa und Thailand Welten liegen
  • Informationsfahrt durch die Bremischen Häfen und Besichtigung des Schulungscontainers:
    Im Hafen ging es relativ ruhig zu, denn die Schiffe werden immer größer und können die Häfen in Bremen nicht mehr anfahren. Aber, die Bremer waren 1827 schon weitsichtig und kauften dem Königreich Hannover (heute Niedersachsen) Land an der Wesermündung ab, um dort einen Hafen und die Stadt Bremerhaven zu bauen. Und Bremerhaven ist der viertgrößte Containerhafen in Europa, nach Rotterdam, Antwerpen und Hamburg, so Dr. Iven Krämer vom Senataor für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Hansestadt Bremen.
    Höhepunkt der Informationsfahrt war zweifellos der Tankcontainer des Logistikers Hoyer. 35.000 Tankcontainer der Hoyer Group sind weltweit im Einsatz und damit Disponenten, Verlader, Feuerwehren, usw. sich ein Bild über
    die zahlreichen Funktionen eines Tankcontainers machen können, wurde ein gebrauchter Tankcontainer aufgeschnitten und innen und oben begehbar gemacht. Das war für die zahlreichen Teilnehmer schon etwas Besonderes, beispielsweise die Funktion einer Berstscheibe, Überdruckventils, innenliegenden Ventils oder gar eines Domdeckels erklärt zu bekommen. Dieter Platz, Rüdiger Kerle und Manfred Richarz konnten viele Zusatzfragen beantworten. Übrigens wurde die Idee eines solchen Tankcontainers für Schulungszwecke zu bauen, anlässlich der Münchener Gefahrgut-Tage mit dem Gefahrgut Innovationspreis 2015 ausgezeichnet.

Fluchtwege:
Wenn es beim Be- oder Entladen zu einem Feuer kommen sollte, dann muss die Besatzung ggf. fliehen und hierfür sind in den Vorschriften des ADN sog. Fluchtwege vorgeschrieben, ein Fluchtweg außerhalb und ein Fluchtweg innerhalb des Bereichs der Ladung und ein Zufluchtsort in entgegengesetzter Richtung. Die Diskussionen von 2 Fluchtwegen ist sehr geschichtsträchtig, so Michael Marggraf, Abfall- und Gefahrgutbeauftragter von der Shell Deutschland GmbH in Wesseling. Aus hafentechnischen Gründen konnten die neuen Vorgaben im Wesselinger Hafen nicht erfüllt werden, aber lt. ADN ist es möglich, befristet eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen. Den Weg bis dahin beschrieb Marggraf in einem spannenden Vortrag. Es gab so allerhand Probleme, weil zunächst nicht ersichtlich war, welche Behörde zuständig war. Schließlich gelang es aber auf der Grundlage eines Gutachtens, erstellt von einem unabhängigen Sachverständigen, wenige Tage vor Ablauf der Frist eine bis Ende 2016 gültige Ausnahmegenehmigung zu bekommen.
Kurios, dass für eine Ausnahmegenehmigung am Strom das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Köln zuständig und für den abgeschlossenen Hafen das Verkehrsministerium NRW. Die Fa. Shell hat nunmehr die Möglichkeit, die notwenigen Umbauarbeiten in den nächsten Monaten durchzuführen.

RIS tritt 2015 in Kraft:
Hochinformativ der Vortrag von Mathias Polschinski, Stellvertretender Dezernatsleiter Verkehrstechnik Binnen bei der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt in Mainz über das RIS (River Information System). Grundlage für RIS ist die EU-Richtlinie 2005/44 EG zur Schaffung des Rahmens zur Einführung von harmonisierten Binnenschifffahrtsinformationsdiensten –River Information Services (RIS) auf allen Binnenschifffahrtsstraßen der Klasse IV und höher einschließlich zugehöriger Häfen in der europäischen Gemeinschaft zur

  • Steigerung der Sicherheit, Effizienz und Umweltfreundlichkeit der europäischen Binnenschifffahrt
  • Erleichterung der Verbindung mit anderen Verkehrsträgern durch Gewährleistung eines harmonisierten, interoperablen und offenen Navigations- und Informationssystems auf den europäischen Wasserstraßen.

Das RIS tritt am 1.12.2015 in Kraft. Die zu meldenden Daten reichen vom Schiffsnamen bis hin zur Angabe des Entladehafens.

Bezogen auf gefährliche Güter ist künftig zu melden:
Bei Fahrzeugen, die Güter an Bord haben, deren Beförderung dem ADN unterliegt:

  • Die UN-Nummer oder Nummer des Gefahrgut
  • Die offizielle Benennung für die Beförderung des Gefahrguts, sofern zutreffend ergänzt durch die technische Benennung
  • Die Klasse, den Klassifizierungscode und ggf. die Verpackungsgruppe des Gefahrguts
  • Die Gesamtmenge der gefährlichen Güter, für die diese Angaben gelten
  • Blaue Lichter/blaue Kegel.

Resümee
Etwa 70 Teilnehmer aus 6 Ländern diskutierten über aktuelle Themen der Gefahrgutschifffahrt. Es wurden neue Netzwerke aufgebaut und Freundschaften geschlossen. Das ist, so Klaus Ridder (früher Bundesverkehrsministerium), der die Konferenz leitete, genauso wichtig wie die lehrreichen Fachvorträge und das angenehme Ambiente des Tagungshotels. Die Gefahrgutfamilie der europäischen Binnenschiffer wird sich am 11.-12. Oktober 2016 in Bonn wiedertreffen.

Programm

Erster Konferenztag

Dienstag, 11.10.2016


14:00

Einführung

Klaus Ridder, Siegburg
Hendrik Lorenz, HLC-Hendrik Lorenz Consulting, Moers; Reederei Jaegers GmbH, Duisburg
Maria Jenssen, Projektleitung SVV GmbH, Landsberg


Entwicklung der Gefahrgutvorschriften


14:05

60 Jahre UN-Modellvorschriften – ein Rückblick

Klaus Ridder, Siegburg


14:15

Was macht eigentlich das CDNI?

  • Funktioniert das CDNI – wo hakt es?
  • Was ist oder kommt neu?
  • Was müssen Verlader und Binnenschiffer beachten?

Erwin Spitzer, Geschäftsführer des Bilgenentwässerungsverbandes, Tankschifffahrtsexperte des BDB e.V., Duisburg (D)


15:15

CTU Code mit Schwerpunkt Packen von Containern

  • Historie des CTU-Codes – was ist neu?
  • Ladungssicherung – was ist konkret zu beachten?
  • Anwendung des CTU-Codes für die Binnenschifffahrt

Uwe Kraft, stellv. Hafenkapitän, Hansestadt Bremisches Hafenamt, Bremen (D)


16:00

Kaffeepause


16:30

Fortentwicklung des ADN

  • Vorschriftenänderungen in der Binnenschifffahrt
  • Probenahme auf Binnentankschiffen
  • Aktuelles von der Schnittstelle Schiff/Land

Kurt Ackermann, Transportsicherheit – Gefahrgutüberwachung, -beratung und Schulung, BASF SE, Ludwigshafen (D)


17:15

Qualitätsmanagement und Schiffsüberwachung – Sicherheit oder Papiertiger?

Hendrik Lorenz, HLC – Hendrik Lorenz Consulting, Moers (D); Leitung HSEQ (Health Security Environment Quality), Versicherung/Havarie, Reederei Jägers GmbH, Duisburg (D)


18:00

Ende erster Konferenztag


Zweiter Konferenztag

Mittwoch, 12.10.2016


Überwachung in Deutschland und den Niederlanden


08:30

Aufgaben und Organisation der EBU

  • EBU – Dachverband der europäischen Binnenschiffer
  • Abfallübereinkommen – Schwierigkeiten in der Praxis
  • Entwicklung der letzten Jahre
  • Welche Einflussnahme kann die EBU ausüben?
  • Niederländische NVBV versus EBU

Theresia Hacksteiner, Secretary General, European Barge Union (EBU), Rotterdam (NL)


09:15

Praxis der Überwachung durch die WSP in NRW
Feststellung von Ordnungswidrigkeiten und Behandlung von
Bußgeldverfahren anhand von Beispielen aus der Praxis

Reinhard Brockmann, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Duisburg NRW, Direktion Wasserschutzpolizei, WSP-Wache Köln, Ermittlungsgruppe Gefahrgut/ Umwelt, Köln (D)


10:00

Kaffeepause


10:30

Praxis von Schiffskontrollen und Gefahrgut in niederländischen Gewässern

  • Organisation und Aufgaben der WSP
  • Behandlung von Bußgeldverfahren in den Niederlanden anhand von Beispielen aus der Praxis
  • Entgasung von Tankschiffen – was ist zu beachten?

Teun Bussink, Senior Medewerker Inspectie en Controle, Specialist Vervoer Gevaarlije Stoffen, Politie, Landelijke Eenheid, Afdeling Infra, Exo/Team Transport und Milieucontrol (TMC), Sneek (NL)
Wim Hoogmoed, Wnd Operationeel Specialist gevaarlijke Stoffen, Veiligheidsadviseur gevaarlijke Stoffen ADN/ADR/ RID, Politie, Landelijke Eenheid, Afdeling Infra, Exo/Team Transport und Milieucontrol (TMC), Sneek (NL)


Praxis beim Gefahrgut-Transport


11:15

Ladebeginn laut ADN 7.2.4.16.15 und ISGINTT 3.2.1 en 11.1.7.3
Gefahren wegen statischer Aufladung

Gerrit Bedet, Marine & Safetey Superintendent,Terneuzen (NL)


12:00

LNG in der Schifffahrt

  • Projektentwicklung
  • Herausforderungen
    Genehmigung
    Sicherheit
  • Erfahrungen und Ausblick

Dr. Frank Höpner, Mitglied der Geschäftsleitung, Chief Strategy Officer, ENGIE Deutschland GmbH, Köln (D)


12:45

Mittagspause


13:45

Flammendurchschlagsicherungen: Konstruktiver Explosionsschutz auf Binnenschiffen
Dr. Thomas Heidermann, Abteilungsleiter Forschung und
Entwicklung, Braunschweiger Flammenfilter GmbH, Protego, Braunschweig (D)


14:30

Why Green Award certification? How does it relate
to Corporate Social Responsibility?

  • A program which motivates for environmental conscious waterborne transport
  • Certification requirements
  • Available incentives
  • Governance

Jan Fransen, Executive Director, Green-Award Foundation, Rotterdam (NL)


15:15

Abschlussdiskussion und Verabschiedung mit Kaffee


Referenten


Kurt Ackermann

Transportsicherheit – Gefahrgutüber wachung, -beratung und Schulung

BASF SE GUS/HD, Ludwigshafen (D)


Gerrit Bedet

Marine Advisor

Terneuzen (NL)


Teun Bussink

Senior Medewerker Inspectie en Controle, Specialist Vervoer Gevaarlije Stoffen, Politie, Landelijke Eenheid, Afdeling Infra

Exo/Team Transport und Milieucontrol (TMC), Sneek (NL)


Jan Fransen

Executive Director

Green-Award-Foundation, Rotterdam (NL)


Theresia Hacksteiner

Secretary General

European Barge Union (EBU), Rotterdam (NL)


Dr. Thomas Heidermann

Abteilungsleiter Forschung und Entwicklung

Braunschweiger Flammenfilter GmbH, Protego, Braunschweig (D)


Wim Hoogmoed

Wnd Operationeel Specialist gevaarlijke Stoffen, Veiligheidsadviseur gevaarlijke Stoffen ADN/ADR/ RID, Politie, Landelijke Eenheid, Afdeling Infra

Exo/Team Transport und Milieucontrol (TMC), Sneek (NL)


Frank Höpner

Mitglied der Geschäftsleitung

Chief Strategy Officer, ENGIE Deutschland GmbH, Köln (D)


Uwe Kraft

stellv. Hafenkapitän

Hansestadt Bremisches Hafenamt, Bremen (D)


Hendrik Lorenz

Leitung HSEQ (Health Security Environment Quality), Versicherung/Havarien

HLC – Hendrik Lorenz Consulting, Moers (D)
Reederei Jägers GmbH, Duisburg (D)


Erwin Spitzer

Geschäftsführer des Bilgenentwässerungsverbandes

Tankschifffahrtsexperte des BDB e.V., Duisburg (D)

Sponsoring und Fachausstellung

Nutzen Sie die Gelegenheit, und präsentieren Sie Ihr Unternehmen ohne Streuverluste dem anwesenden Fachpublikum – Ihrer Zielgruppe. Die angenehme und persönliche Atmosphäre der Veranstaltung bietet optimale Voraussetzungen für einen Kontakt mit den Teilnehmern.

Seien Sie dabei, und vertiefen Sie den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens durch direkte Präsenz mit einem Ausstellungsstand!

Heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab, und überraschen Sie Ihre zukünftigen Kunden mit einem individuellen Präsentationskonzept.


Fragen zu Sponsoring & Fachausstellung beantwortet Ihnen gerne:

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Alexandra Nämack
externe Mitarbeiterin – Exhibition & Sponsoring
Tel.: +49 8191/125-308
Fax: +49 8191/125-97308
E-Mail: alexandra.naemack@sv-veranstaltungen.de


TEILNAHMEDETAILS

Veranstaltungstermin:

Dienstag, 11.10.2016 bis Mittwoch, 12.10.2016


Veranstaltungsort:

Hilton Hotel Bonn
Berliner Freiheit 2
53111 Bonn
Tel.: +49 228 / 72690
E-Mail: info.bonn@hilton.com

Wir haben ein Abrufkontingent für Sie eingerichtet: Stichwort SV-Veranstaltungen, Sonderpreis: 125,-€ im EZ inkl. Frühstück
Bei Bedarf befinden sich in der fußläufigen Umgebung auch weitere kleine Hotels und Hostels, die günstige Übernachtungen anbieten.


Teilnahmegebühr:

Die reguläre Teilnahmegebühr für die 27. Internationale Binnenschifffahrts-Gefahrgut-Tage beträgt 910 € zzgl. gesetzl. MwSt.

BDB-/CBRB-Mitglieder erhalten unter Angabe ihrer Mitgliedsnummer zudem einen Sonderrabatt von 10 %.


Anmeldung

Ihre Anmeldung erbitten wir unter dem Reiter “Anmeldung” vorzunehmen.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung übersenden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung sowie eine Rechnung, die Sie bitte vor Veranstaltungsbeginn begleichen.

Bei Absagen nach der Stornofrist (14 Tage vor Veranstaltung) oder bei Nichterscheinen, wird die volle Teilnahmegebühr berechnet. Es kann jedoch ein Ersatzteilnehmer benannt werden. Stornierungen vor diesem Termin werden mit € 50 Verwaltungsgebühr berechnet. Stornierungen und Anmeldungen sind grundsätzlich schriftlich vorzunehmen. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die gesamte Veranstaltung oder einzelne Teile räumlich und/oder zeitlich zu verlegen, zu ändern oder auch kurzfristig abzusagen.


Datenschutz:

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